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dieBasis-Kreisverband Hunte-Weser-Ammerland mit 3 Direktkandidaten bei den Niedersächsischen Landtagswahlen am 9. Oktober vertreten

Direkte Demokratie - Mitmachen und Mitbestimmen

- mit diesen wesentlichen politischen Anliegen stellt sich die noch junge Partei dieBasis. Basisdemokratische Partei Deutschland, zur Wahl für den 19. Niedersächsischen Landtag. Seit Februar 2021 ist sie auch in unserer Region als „Kreisverband Hunte-Weser-Ammerland“ mit über 220 Mitgliedern vertreten. 3 Mitglieder der BasisPartei stehen als Direktkandidaten in den Wahlkreisen Oldenburg-Stadt, Delmenhorst und Ammerland, Delmenhorst und Oldenburg-Stadt zur Wahl: Brigitte May, Michael Pilk und Rolf Kometter. Sie stehen jederzeit für Gespräche zur Verfügung, sowohl den Medien gegenüber, als auch ganz ausdrücklich und persönlich den Menschen in den Städten und Gemeinden ihrer Wahlkreise.

„Über unseren heißen Draht 0152 2717 2747 sind wir jederzeit erreichbar. So können wir die Fragen und Wünsche der Menschen unmittelbar zur Kenntnis nehmen und ihre Anregungen in Handlungsansätze für unsere Politik verwandeln“ sagt der Kreisvorsitzende Alexander Goretzki, 56jährige Freiberufler aus der Stadt Oldenburg

 

Brigitte May

Brigitte May

Direktkandidatin für den Wahlkreis Oldenburg Mitte-Süd

Mitbestimmung für Alle …

Das ist für mich ein sehr wichtiges Anliegen für die künftige Landespolitik.

Michael Pilk

Michael Pilk

Direktkandidat für den Wahlkreis Stadt Delmenhorst

Mitbestimmung für Alle

Und keine Wahlversprechen – das ist für mich ein sehr wichtiges Anliegen für die künftige Landespolitik.

Rolf Kometter

Rolf Kometter

Direktkandidat für den Wahlkreis Ammerland

Mitbestimmung für Alle …

Das ist für mich ein sehr wichtiges Anliegen für die künftige Landespolitik.

 

3 überzeugende Direktkandidaten:

Brigitte May für die Stadt Oldenburg, Wahlkreis Mitte-Süd


… möchte die Menschen sanft aber gründlich auf Versäumnisse und Fehlentscheidungen in der Landespolitik der vergangenen Jahre hinweisen. „Wenn unsere Mitbürger und Mitbürgerinnen beginnen zu sehen und zu verstehen, was für ein verlogenes Spiel gespielt wird, werden sie ganz unweigerlich erkennen, wie wichtig eine neue politische Kultur für unser Land ist.“

Die 74jährige Rentnerin / MTA hat 3 Enkelkinder und ist erfahren darin, Menschen zuzuhören und ihre Ängste und Sorgen zu verstehen. Lange war sie als Telefonseelsorgerin tätig, derzeit u.a. auch als Sterbebegleiterin. 

Politik kann ihrer Ansicht nach nur gelingen, wenn Abgeordnete eine sehr direkte Verbindung zur Bevölkerung pflegen. „Die Verständigung in beide Richtungen ist unabdingbar. Vom Parlament ins Land - und umgekehrt. Darum bin ich der Basisdemokratischen Partei beigetreten und darum habe ich mich entschieden, für sie zu kandidieren.“

Michael Pilk für die Stadt Delmenhorst, Wahlkreis 65

… steht ebenfalls für einen grundlegenden Politik-Wandel.
„Es ist erstaunlich, zu erleben, wie viele Menschen geradezu auf uns warten. Abgeholt werden wollen zum längst überfälligen Wechsel in der Politik unseres Landes“ sagt der 60jährige pensionierte Bundeswehrsoldat. Eine lebenswerte Zukunft in unserem Land sei nur machbar mit bürgernaher, sozusagen bedingungsloser Basisdemokratie. „Darum bin ich im vergangenen Jahr beigetreten. Und ich sehe jeden Tag, wie richtig diese Entscheidung war.“

Rolf Kometter für den Landkreis Ammerland, Wahlkreis 72

… sieht aus langjähriger Erfahrung in der derzeitigen Politik ein erhebliches Demokratie-Problem, die sich ganz offensichtlich nur als eine Schein-Demokratie darstellt: „Politiker, die sich wählen lassen, dann aber die Interessen der Wähler nicht mehr respektieren, ja sogar ignorieren, stehen nicht für eine bürgernahe Politik.“ Ihm liegt besonders eine gute und gesunde Zukunft der jungen Generation am Herzen, „Die Weichen dafür , dass unsere Kinder und Enkel gute Perspektiven habe, müssen jetzt gestellt werden, bevor es zu spät ist!" Uneingeschränkte Lobbyaktivitäten hält er für demokratie-schädlich und verweist auf der Grundanliegen der Partei dieBasis, künftig eine direkte Demokratie für jeden interessierten Menschen durch ein effektives Mitsprache- und Abstimmungstool zu verwirklichen.

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dieBasis - Kreisverband Hunter-Weser-Ammerlandstellt die öffentliche FRAGE DER WOCHE und lädt zum Meinungsaustausch ein

Ein neuer Diskurs ist ins Leben getreten: „Das Land und ganz Europa erleben eine bislang unbekannte Solidarität. Es herrscht plötzlich Offenheit, alle Themen anzusprechen, auch bisherige Tabus. „Der Kanzler hat für diese Phase den richtigen Namen gefunden: Zeitenwende.“ postulierte SPIEGEL ONLINE vor geraumer Zeit.

Die Basisdemokratische Partei Deutschland | dieBasis  freut sich über dieses kraftvolle Statement und möchte mit ihren eigenen Impulsen zum offenen Meinungsaustausch beitragen.

Ab April 2022 stellt der Kreisverband Hunte-Weser-Ammerland der Partei eine „Frage der Woche“ in den öffentlichen Debattenraum. Es geht um unterschiedliche Themen, die aktuell die Menschen bewegen.  Die „Frage der Woche“ geht an die regionalen Medien, denn sie ist an die Öffentlichkeit gerichtet als Impuls zum Nachdenken und öffentlichen Diskutieren.

Zeitgleich sendet der Kreisverband sie an diejenigen staatlichen und gesellschaftlichen Stellen, die jeweils fachlich zuständig sind und von denen die Menschen Antworten erhoffen dürfen.

 

Pressmitteilungen
zur FRAGE DER WOCHE

22. April 2022:
„Wohin sich wenden?“


Das Interesse an der Corona-Impfung versickert allmählich.
Wie ist der Stand der Dinge?

Die einen sehen ihrer dritten, vierten und fünften Impfung entgegen, andere halten sich weiterhin auf Abstand zu den nach wie vor nicht zugelassenen Medikamenten. Wieder andere sind bereits nach der ersten, der zweiten, oder auch der dritten Spritze ausgestiegen aus dem weltweiten „Feldversuch“.*

* „…ich bin weiterhin der festen Überzeugung, dass wir viele Ungeimpfte noch erreichen können (…), die jetzt doch sehen, dass der Impfstoff an Milliarden von Menschen mittlerweile getestet worden ist sozusagen in einem großen Feldversuch auf der ganzen Welt…“  so SPD-Vorsitzende Saskia Esken am 27.12.21 im Morgenmagazin moma des ZDF

Die Gesamtlage bleibt diffus.

So gibt es Menschen mit einer oder mehreren Injektionen, die alles gut überstanden haben. Und es gibt Menschen, ….

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