Aktuelle Pressemitteilungen

Pressmitteilung vom 14.09.2022
zur FRAGE DER WOCHE

Direktkandidatin Brigitte May bei der Podiumsdiskussion der VHS-Podiumsdiskussion am 16. September zur Landtagswahl in Niedersachsen

Die VHS Oldenburg lädt die Direktkandidatinnen und -kandidaten der beiden Oldenburger Wahlkreise am kommenden Freitag, 16. September, 18:30 bis 20:45 Uhr zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion ein. 
Brigitte May nimmt daran als Direktkandidaten der neuen Partei dieBasis - Basisdemokratische Partei Deutschland teil. Die Diskussion beginnt um 18:30 Uhr in der VHS, Karlstraße 25; LzO Forum, Raum 1.22.

https://www.vhs-ol.de/programm/podiumsdiskussion-landtagswahl-in-niedersachsen-628-C-22BO11018

So gibt es Menschen mit einer oder mehreren Injektionen, die alles gut überstanden haben. Und es gibt Menschen, bei denen unerklärliche Beschwerden auftreten. Ihr größtes Problem: Weder Ärzte noch Gesundheitsämter sind bereit, sich ihrer anzunehmen, sie zu untersuchen, ihre Symptome ernst zu nehmen und sie zu behandeln.

Dazu teilt die Volkshochschule Oldenburg mit:

„Wir sind im Dauerkrisenmodus: Corona, Klima, Ukraine. Es scheint kein Ende zu nehmen, und die Fragen zu unserer Zukunft werden eher mehr als weniger. Energie- und Verkehrswende, bezahlbares Wohnen und gesunde Ernährung sowie gesellschaftlicher Zusammenhalt und Chancen auf Teilhabe sind nur einige Themenfelder, die uns beschäftigen. Welche Antworten und Konzepte haben die Direktkandidat*innen, die am 9. Oktober in Oldenburg für ein Mandat im Landtag zur Wahl stehen? Mit einer Podiumsdiskussion zur Landtagswahl soll deutlich werden, wie Politik unserem Leben in der Region und in Niedersachsen eine Perspektive geben und Zukunft gestalten will.

Als Gäste auf dem Podium nehmen teil:
Hanna Naber und Ulf Prange (SPD) | Lina Köhl und Esther Niewerth-Baumann (CDU)
Andra Möllhoff und Lena Nzume (Grüne) | Kerstin Büschen und Benno Schulz (FDP)
Sonja Manderbach und Hans-Henning Adler (Die Linke) | Jette Grotelüschen (Volt)

Brigitte May (dieBasis)
Die Veranstaltung wird vom Lokalsender Oldenburg eins aufgezeichnet. Die Teilnahme ist kostenlos,
Anmeldung per E-Mail: info@vhs-ol.de.

 


 

Pressmitteilungen
zur FRAGE DER WOCHE

22. April 2022:
„Wohin sich wenden?“

Das Interesse an der Corona-Impfung versickert allmählich. Wie ist der Stand der Dinge?

Die einen sehen ihrer dritten, vierten und fünften Impfung entgegen, andere halten sich weiterhin auf Abstand zu den nach wie vor nicht zugelassenen Medikamenten. Wieder andere sind bereits nach der ersten, der zweiten, oder auch der dritten Spritze ausgestiegen aus dem weltweiten „Feldversuch“.*

* „…ich bin weiterhin der festen Überzeugung, dass wir viele Ungeimpfte noch erreichen können (…), die jetzt doch sehen, dass der Impfstoff an Milliarden von Menschen mittlerweile getestet worden ist sozusagen in einem großen Feldversuch auf der ganzen Welt…“  so SPD-Vorsitzende Saskia Esken am 27.12.21 im Morgenmagazin moma des ZDF

Die Gesamtlage bleibt diffus.

So gibt es Menschen mit einer oder mehreren Injektionen, die alles gut überstanden haben. Und es gibt Menschen, bei denen unerklärliche Beschwerden auftreten. Ihr größtes Problem: Weder Ärzte noch Gesundheitsämter sind bereit, sich ihrer anzunehmen, sie zu untersuchen, ihre Symptome ernst zu nehmen und sie zu behandeln.

Solidarität im Nordwesten

Für dieBasis stellt sich unser Nordwesten als eine Vorzeigeregion dar. Die Inzidenzen sind eher niedrig, die Solidarität der Menschen untereinander erscheint überdurchschnittlich hoch. Daher gehen wir davon aus, dass hier in verantwortlicher Weise Vorsorge getroffen wurde - dass es also offizielle Stellen gibt, an die Betroffene sich wenden können, die aber womöglich einfach zu wenig bekannt sind.

In diesem Sinne richten wir unsere Frage der Woche an die

- Oberbürgermeister/innen und Bürgermeister/innen unserer  Region
- Leiter/innen der Gesundheitsämter
- die örtlichen Krankenkassen sowie an die
- Oldenburger Bezirksstelle der Ärztekammer Niedersachsen.


Zeitgleich senden wir sie als Pressemitteilung an die regionalen Medien in der zuversichtlichen Annahme, dass sie helfen werden, Licht in die Angelegenheit zu bringen - ganz im Sinne ihres Informationsauftrages.

Die Frage der Woche lautet:

An wen, an welche Stellen können sich Menschen in Oldenburg und umzu, die durch Injektionen Schaden erlitten haben, wenden, damit ihnen geholfen werden kann?

Wir freuen uns auf eine öffentlich Antwort und viele Debattenbeiträge zu dieser Frage.

Kontakt | Fragen | Informationen:

Alexander Goretzki, stellvertretender Kreiverbandsvorsitzender
Telefon 0157 5221 5703